Auszüge aus dem Protokoll der DPV Präsidiumssitzung vom 10.11.2007

Berlin/Frankfurt. Es ist leider noch nicht gebräuchlich UN Beobachter zu Präsidiumssitzungen des DPV zu senden.
Wären sie doch Zeugen geworden wie Sportkameraden des Präsidiums Seltsames beschließen (Zitat aus dem Protokoll des DPV vom 10.11.2007):
"..8. Das Präsidium beschließt einstimmig zum nächsten Verbandstag einen Antrag auf Satzungsänderung einzubringen. Dem Präsidium soll Stimmrecht gewährt werden. Die Stimmenzahl soll analog der Zahl der Präsidiumsmitglieder bei 6 liegen. Die Stimmabgabe soll einheitlich erfolgen. Das Stimmrecht soll nicht für Wahlen und Abstimmungen über Entlastungen gelten."
Ermächtigungsgesetz wäre ein treffender Name für dieses Vorhaben!
Verehrte Vorsitzende des DPV und geschätzte Landesfürsten,
wir betiteln die geplante Satzungsänderung als demokratisch weltfremd und erinnern an längst vergangene Staatsformen mit Ein-Parteien-System! Ein Petanque-Zentralkomitee dessen Daseinsberechtigung sich daraus erfindet Mitglieder auf Lizenzen zu bespitzeln, "Atem-Alkoholkontrollen" durchzuführen auf der Suche nach illegal gekipptem Rotkäppchen, das Armeen von Schiedsrichtern in lustigen Kostümen ein- und aufmarschieren lässt, aber nicht im Stande ist einem Jugendspieler auf der DM 2007 seinen Ehrenpreis zu überreichen, wird Mehrheiten brauchen, egal wie sie zustande kommen.
Weitere Ominösitäten des Protokolls und diverse Finanzierungspläne untersuchen wir später! Für eilige Wissbegierige empfiehlt die N.A.F.A. die komplette Lektüre des Schriftstücks plus einige Kommentare wahrer Demokraten bei www.boule-bw.de/31.html. (Forum, Politik)
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